konsumo im Radio

Mittwoch, 7. November 2007

Nach der Starteuphorie im August ist längst der graue Startup-Alltag eingekehrt: Arbeit ist eben auch in der Web-2.0-Welt Arbeit. Da ist es umso aufmunternder, wenn ab und an in verschiedenen Medien über konsumo berichtet wird.

In den letzten Tagen wurde konsumo zwei Mal im Radio erwähnt: Bei Radio Bremen gehörte konsumo zu den fünf “coolen Weblinks”, die der Moderator Axel P. Sommerfeld wöchentlich präsentiert und die auch bei Mister Wong als Webtipps-Charts veröffentlicht werden. Und Radio NRJ hat uns heute im Trend-Report erwähnt - wer mag kann sich den Beitrag als mp3-Datei herunterladen. Unser Heimatsender 1Live hatte schon vor einiger Zeit in der Rubrik klick über uns berichtet. In Sachen Radio können wir mit der Medienpräsenz also ganz zufrieden sein.

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Geeks in Berlin

Montag, 5. November 2007

Überall hier auf der Web 2.0 Expo sind die Blog-Eingabemasken auf den Notebook-Displays zu sehen, da muss ich wohl auch mal wieder bloggen.

Zwei Tage Berlin liegen hinter mir, zwei interessante Tage auf dem Barcamp Berlin 2 (). Eine Nummer größer als das Barcamp Cologne 2, internationaler (man sprach englisch) und irgendwie geschäftlicher war’s. Ich habe einige spannende Sessions zum Themenspektrum Identity/Privacy und Webstandards besucht. Für eine eigene Session hat es diesmal nicht gereicht - obwohl sie schon vorbereitet war… Aber der Sessionplan war ohnehin schon übervoll.

Sendung mit der Maus

Jetzt sitze ich noch etwas verschlafen auf der Web 2.0 Expo. Einen eher langweiligen Workshop über SEO habe ich verlassen und lausche jetzt dem Thema “Building Social Applications”. Schon gelernt: “User generated content” heißt jetzt “indigenous content”.

P.S.: Ob Konferenz oder Un-Konferenz: Ein wackeliges WLAN ist wohl ein Muss…

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Anonyme Helfer: Wiki mit oder ohne Anmeldung?

Montag, 5. November 2007

Etwas verspätet bin ich bei Heise auf die Meldung gestoßen, dass bei der englischsprachigen Wikipedia die Regeln für nicht angemeldete Autoren wieder gelockert wurden: Nach knapp zwei Jahren Sperre dürfen anonyme Nutzer wieder neue Artikel anlegen. Die Lockerung der Regeln erfolgt zunächst auf Bewährung: Sollte der Vandalismus daraufhin wieder zunehmen, soll die Sperre wieder angeschaltet werden.

Ein Grund für die Rolle Rückwärts von Wikipedia ist, dass anonyme Nutzer erfahrungsgemäß sehr gute Beiträge liefern: Eine kürzlich veröffentliche Studie von Wissenschaftlern des amerikanischen Dartmouth College hat gezeigt, dass die Qualität der Beiträge von nicht angemeldeten Nutzern im Schnitt sogar höher ist als die von registrierten Wikipedianern.

Macht man eine Anmeldung zur Voraussetzung für die Mitarbeit an einem Wiki, besteht also die Gefahr, fähige Schreiber auszuschließen, die keine Zeit oder Lust haben, sich zu registrieren. Auf der anderen Seite erleichtert es Vandalen natürlich das Handwerk, wenn Sie sich nicht in irgendeiner Form identifizieren müssen. Weil beide Aspekte großes Gewicht haben, haben wir vor dem Start von konsumo lange darüber gegrübelt, ob wir Internetnutzern auch ohne Anmeldung die Möglichkeit zur Bearbeitung der Kaufberater-Texte bieten sollten.

Letztendlich haben wir uns dann zu einer Kompromisslösung entschieden. Gäste dürfen mitschreiben - ihr Beiträge werden aber vor der Veröffentlichung von Admins überprüft. Dadurch soll nicht zuletzt auch das Risiko minimiert werden, dass rechtlich bedenkliche Beiträge auf konsumo veröffentlicht werden.

Bislang haben wir mit dieser Lösung gute Erfahrungen gemacht - immer wieder haben nicht registrierte Nutzer wertvolle Beiträge zu unseren Texten geliefert. Gleichzeitig konnten wir so einige Beiträge vor der Veröffentlichung abfangen, mit denen die Schreiber offensichtlich nur ihre Produkte bewerben wollten.

Update:

Rolle rückwärts bei Wikipedia: Anonyme Autoren dürfen bis auf weiteres doch nicht neue Artikel erstellen. Laut heise wurde das Vorhaben nach erbitterten Diskussionen in der Gemeinschaft auf Eis gelegt.

Schnellkäufer, Sparkäufer, Spaßkäufer

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Wer keine Zeit hat zum Einkaufen, der muss mehr Geld ausgeben. So lässt sich ein vorab veröffentlichter Artikel aus der Zeit vom 1. November zusammenfassen. Wer seinen Führerschein schnell braucht, muss beim Amt einen Expresszuschlag zahlen. Wer bei Ausstellungen keine Zeit zum Warten hat, zahlt auch extra. Für diese Menschen ist Zeit kostbar. Sie könnten mit dem Wechsel von Krankenkasse, Telefon- oder Stromanbieter Geld sparen, sparen aber lieber die Zeit, die sie der Anbieterwechsel kosten würde.

Mancher würde sich besserstellen, wenn er weniger arbeiten und verdienen würde und in der gewonnenen Zeit seine privaten Ausgaben sinnvoll neu ordnen könnte.

postuliert die Zeit gar. Doch niemand tut das. Zeit sparen ist in, mehr noch als Geld sparen, so scheint es. Die Menschen sind faul und überfordert, sie nehmen das, was schnell verfügbar ist. An diese Menschen kann konsumo sich nicht richten. konsumo ist nichts für Schnellkäufer, eher für Sparkäufer. Aber ich sähe bei konsumo eigentlich am liebsten die Spaßkäufer: Diejenigen, denen es wichtig ist, ein gutes Produkt zu kaufen. Die Spaß am individuell perfekten Produkt finden, die das Gefühl genießen, genau das Richtige gekauft zu haben. Viele Studien, die zeigen, dass Qualität wieder mehr zählt beim Kunden, lassen uns im konsumo-Team deshalb glauben, dass die Informationen auf unserer Seite für viele Menschen immer wichtiger werden. Andere, so die Zeit, halten den mündigen Verbraucher dagegen schon für überholt:

Verbraucherforscher wie die Professorin Lucia Reisch aus Calw bei Stuttgart halten deshalb nicht den “mündigen Verbraucher” für typisch, sondern den confident consumer, den vertrauensvollen Konsumenten. Er hat wenig Zeit für die Informationssuche und vertraut deshalb etablierten Marken, bleibt bei bewährten Konsumgewohnheiten oder kauft einfach das Gleiche wie Freunde oder Angehörige.

Wenn das mal nicht nach Web 2.0 klingt! Wer dieses Produkte kaufte, kaufte auch…. Shoppen wie die Lemminge.

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Das schlechteste Produkt des Jahres

Dienstag, 30. Oktober 2007

Der internationale Verbraucherschutzverband Consumers International hat in Sydney den Bad Products Award vergeben. Zu den “Gewinnern” gehören Coca-Cola für das Tafelwasser Dasani, das aus den selben Quellen stamme wie Leitungswasser, und das Pharmaunternehmen Takeda Pharmaceuticals, das Schlafmittel für Kinder beworben hat.

Welche Produkte hätten in Deutschland den Anti-Preis verdient?

  • Als aktuelles Beispiel fällt mir der Ipod Touch von Apple ein, der zwar per WLAN ins Netz kann, aber offenbar außer Stande ist, selbstständig aktuelle Podcasts herunterzuladen. Was für eine grandiose Fehlplanung.
  • Ikea-OnlineshopIn der Kategorie “online” möchte ich neben einer Reihe sinnloser Web-2.0-Startups den so genannten Onlineshop von Ikea nominieren. Bei dem kann man allerhand bestellen, aber nicht das gesamte Sortiment. Wer also eine komplette Küche ordern will, erfährt an der kostenpflichtigen Hotline, dass der geneigte Homeshopper dies bitte per Fax erledigen möge - und für die Mühe des Bestellnummernabtippens dann auf den Online-Versandkostenrabatt von 30 EUR verzichten darf. Ist also eher ein Offline-Shop…
  • Ein Dauerbrenner ist natürlich die Deutsche Bahn: Das Tarifsystem in Deutschland ist so kompliziert, dass es ohne (eine größere Portion) menschliche Intelligenz nicht möglich ist, den individuell günstigsten Fahrschein zu kaufen. Ich habe jedenfalls noch keinen Automaten gesehen, der das au-to-ma-tisch kann.
  • Shell-Werbung mit SternchenLast but not least trifft es Shell, stellvertretend für alle, die ihre Werbeaussagen mit Sternchen versehen. Shell hat das Pech, dass diese Werbung mir als letztes aufgefallen ist. Während ich im Auto saß, konnte ich zwar das Werbebanner an der Tankstelle sehen und die Botschaft aufnehmen, der Sternchentext war aber beim besten Willen von der Straße aus nicht zu entziffern. Und da die Grafik auf der Website sich auch nicht vergrößern lässt, weiß ich bis heute nicht, unter welchen Bedingungen Diesel-Tanker vom Shell-Sprit profitieren können. Ich wundere mich schon seit langem, dass solche Werbung in Deutschland erlaubt ist und empfinde sie als großes Ärgernis. (Schön finde ich aber den Realismus, den das Plakat vermittelt: Da stehen auch alle Autos im Stau.)

Weitere Nominierungen werden gerne entgegengenommen.

Pagerank-Update: Von nix auf 5 - Google mag konsumo

Samstag, 27. Oktober 2007

Pagerank 5In der vergangenen Nacht hat Google nach insgesamt 181 Tagen Wartezeit ein Pagerank-Update durchgeführt. Und die erfreuliche Nachricht: konsumo ist aus dem Pagerank-Nichts direkt auf fünf geschossen. Die einzelnen Kaufberater-Artikel hat Google häufig mit einem Pagerank von drei bewertet - den TFT-Monitor sogar mit vier.

Auch wenn der Pagerank natürlich nur in begrenztem Maße etwas über die Position in Suchergebnislisten und somit die Anzahl der Besucher aussagt, die über Google zu konsumo finden, ist das ein schöner Erfolg. Denn der PR 5 zeigt, dass wir in Sachen SEO nicht alles falsch gemacht haben.

In den vergangenen Wochen wurde viel über den sagenumwobenen Google-Pagerank diskutiert. Zum einen hatte der Suchmaschinenbetreiber so lange wie nie zu vor auf ein Update warten lassen. Für konsumo bedeutete das, dass unsere im August gestartete Seite bislang unbewertet war. Zum anderen wurden Anfang der Woche Websites massiv heruntergestuft, die auf ihrer Seite bezahlte Links veröffentlicht haben - auch so renommierte Seiten wie zeit.de, golem.de oder der Blog von Robert Basic, der Google für die Abstrafung bezahlter Links heftig kritisiert.

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Der gefälschte Fachverkäufer

Freitag, 26. Oktober 2007

„Werber im Tarnanzug“ titelt die aktuelle Ausgabe des Spiegel. Gemeint sind Verkäufer in Kaufhäusern, die die Kunden scheinbar objektiv beraten. Allerdings nur scheinbar – denn sie werden für ihre Beratung nicht vom Kaufhaus bezahlt, sondern vom Hersteller eines bestimmten Produkts. Im Artikel wird der Elektronikhersteller Philips aufgeführt, der eine Beraterin in eine Karstadt-Filiale geschickt hat, um elektrische Zahnbürsten anzupreisen. Sie trägt kein Schild, durch das erkennbar wäre, dass sie zu Philips gehört und eben nicht zu Karstadt. „Als die Tarnung aufflog, fühlte sich der Kunde Gregor L. geleimt.“

Dass Promoter in Kaufhäusern für Produkte einer bestimmten Marke werben, sei inzwischen zum Trend geworden. Alleine die Marketingagentur MV Group stelle dieses Jahr 70.000 Einsatztage von Promotern in Rechnung, schreibt der Spiegel. Diese Werbeaktion sei nicht immer seriös. Denn ist der Promoter getarnt, denken die Kunden, sie würden von einem neutralen Kaufhaus-Mitarbeiter beraten.

Solange der Kunde die Propagandisten als Werbeleute erkennen kann, ist das zwar mitunter nervig, aber noch kein Nepp. Unseriös wird die Praxis aber, wenn der Promoter als scheinbar neutraler Verkäufer auftritt. Und das kommt immer häufiger vor.

Im Spiegel-Online-Forum wird über das Thema diskutiert: Die meisten sind sich einig: Sie wollen wissen, von wem sie beraten werden.

wwwilly: Getarnte oder versteckte Werbung ist unehrliche Werbung und wenn mir ein Unternehmen in der Richtung auffällt, ist es bei mir unten durch.

beckmueller: Ich finde diese Praxis sehr ärgerlich; das grenzt schon an Betrug. […] Ich werde jedenfalls künftig bei “Verkäufer”-Empfehlungen von Philips-Produkten wissen, was ich davon zu halten habe und den Betrugsversuch durch Meiden des empfohlenen Produkts abwehren.

Mit der Diskussion über gefälschte und echte Verkäufer geht die Frage einher, ob man im Supermarkt überhaupt beraten wird oder ob es notwendig ist, sich vor dem Kauf zu informieren. Auch hier ist man sich im Spiegel-Forum weitgehend einig: Da Fachpersonal in größeren Läden Mangelware ist, sei vorheriges Informieren unbedingt ratsam – gerade bei immer komplizierter werdenden Produkten.

Der User hansxxl erzählt, er habe im Fachhandel gearbeitet. Nicht selten hätten sich Kunden bei ihm informiert und sind dann in einen Supermarkt und haben das Produkt gekauft: „Nicht umsonst ist fast der gesamte Fachhandel eingegangen.“

Kundige Beratung im Discounter gibt es nicht, Fachhändler fast auch nicht mehr. Verbraucher helfen sich jetzt gegenseitig, oft sind Kunden ohnehin über Produkte besser informiert als der vermeintliche Fachverkäufer. Der MP3-Player-Experte berät den, der nichts versteht von MP3-Playern. Und der Fachmann für Waschmaschinen erklärt, was beim Kauf einer Waschmaschine zu beachten ist.

Spiegel-Forum-User kertschy meint deshalb folgerichtig:

„Ein kritischer und informierter Kunde braucht einen Verkäufer allenthalben dazu, Auskunft zu erhalten, in welchem Gang das gewünschte Produkt zu finden ist. Mehr nicht.“

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Tags vs. Kategorien

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Eine gute Entscheidung, bei konsumo auf Kategorien zu verzichten und nur auf Schlagwörter zu setzen. So ein Kategorienbaum wuchert eben irgendwann ziemlich aus.

Bio = besser?

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Viele Verbraucher wissen nicht, was “Bio” eigentlich konkret bedeutet - aber sie finden es gut.

gibt sich die taz heute erstaunt über die Ergebnisse einer Studie von Ernst & Young. Demnach ziehen die Verbraucher Bioprodukte herkömmlichen Produkten generell vor. Immerhin 38 Prozent von ihnen sind bereit einen Aufschlag von mehr als zehn Prozent zu bezahlen. Oftmals seien damit aber falsche Erwartungen an das Produkt verbunden:

82 Prozent der Befragten verbinden mit Bio gesunde Ernährung, 70 Prozent artgerechte Tierhaltung und Artenschutz. Gute Nährwerte und Umweltschutz erwarten 65 Prozent bzw. 60 Prozent der Befragten von Bio-Produkten. Und jeder dritte Verbraucher (35 Prozent) geht davon aus, dass in der Herstellung von Bio-Produkten Energie eingespart wurde. Tatsache sei aber, dass Bio weder artgerechte Tierhaltung noch Umweltschutz zwingend vorschreibe.

Bio-LebensmittelDer Kauf von Bioprodukten macht aus mir also noch lange keine Tier- oder Umweltschützerin und manche Bioprodukte sind schlimmere Dickmacher als ihre konventionellen Verwandten. Wofür bezahle ich an der Kasse dann „gern“ bis zu zehn Prozent mehr? Die Stiftung Warentest geht in ihrer Novemberausgabe dieser Frage am Beispiel Vollmilch nach und kommt zu folgendem Schluss:

Ökomilch liegt bei der Qualität vorn. 6 der 7 Biomilchen waren bei einem Test der Stiftung Warentest „gut“. Sie rochen und schmeckten rein, waren fast immer vollmundig und chemisch und mikrobiologisch in Ordnung. Dagegen waren nur 5 von 12 konventionellen Frischmilchen und 8 von 17 H-Milchen „gut“.

Leider ist es laut der Stiftung Warentest jedoch nicht mit einem für einen Großteil der Verbraucher akzeptablen Preisaufschlag von zehn Prozent getan, denn die Testsieger mit Biosiegel sind fast doppelt so teuer wie die frische Vollmilch vom Discounter. Qualität kostet eben? Nein, was für Vollmilch gilt, gilt für Vollmilchprodukte, wie Vollmilchschokolade, nicht unbedingt:

Bei einem Test von Milchschokolade führen drei Produkte der Discounter Lidl und Aldi die Riege der elf „guten“ Schokoladen an. Die Bioschokolade Gepa 3 Fairena zeigte in Geruch und Geschmack nicht nur Fremdnoten und schmeckte sehr fettig, sondern enthielt in der Schokolade auch ein Konservierungsmittel, das aus der Verpackung stammte. „Mangelhaft“ lautete deshalb das Qualitätsurteil.

Dass teuer nicht unbedingt besser sein muss, ist nicht neu. Dass Bio auch nicht immer die beste Wahl ist, muss sich angesichts des aktuellen Hypes erst noch herumsprechen.

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Wir lieben Werbung

Dienstag, 23. Oktober 2007



Edeka liebt Lebensmittel, Pedigree liebt Hunde und Condor Fliegen, Tele 5 liebt Kino und dank Slogans.de weiß ich jetzt auch, dass Sport B.Z. Fußball liebt und Baumschule Horstmann Pflanzen. Journal Frankfurt liebt “diese Stadt” und jedem Kölner wird zugerufen: Liebe Deine Stadt! Apetito liebt’s frisch und wer Käse mag, wird Frico lieben. McDonalds lieben wir sowieso schon lange.

Quelle: dev null bei flickr.com



Und Saturn liebt jetzt Technik.

Warum? Eine “Schwerpunktverschiebung beim Kunden”. Der Verbraucher sehe nun nicht mehr nur auf den Preis, sondern achte vor allem auf die Qualität der Ware und der Serviceleistungen, schreibt sueddeutsche.de zum Abschied vom geliebt-gehassten “Geiz ist geil”.

P.S.: Kann bitte jemand den Herzchen-i-Punkt im apetito-Logo kommentieren? Danke.

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