Statt consumo: Kaufberatung gibt es nur unter konsumo.de
Der Regionalsender Radio Bonn/Rhein-Sieg hat in zwei Beiträgen über konsumo berichtet. Darüber haben wir uns natürlich gefreut. Kurz darauf rief allerdings eine Bekannte an, die die Beiträge gehört hatte: Sie suchte verzweifelt und erfolglos im Internet nach unserem Kaufberater. Der Grund: Statt konsumo.de hatte sie consumo.de in die Adresszeile eingegeben. Im flüchtigen Medium Radio hört man den Unterschied eben schlecht…
Zum Anhören: Radio Bonn/Rhein-Sieg berichtet über konsumo
Erwarten Internetnutzer Anglizismus-Verschwurbelungen?
Eigentlich gefällt uns der Name konsumo sehr gut: Es besteht ein direkter Bezug zu unserem Produkt, das sich an Konsumenten richtet. Und kaum jemand tut sich schwer damit, ihn zu buchstabieren - das ist bei anderen Startups oft anders. Nur der Anfangsbuchstabe macht Probleme: Immer wieder vermuten Menschen, die den Namen nur gehört haben, dass er sich mit “C” am Anfang schreibt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass viele bei einem Web-2.0-Startup eine hippe Anglizismus-Verschwurbelung als Namen erwarten.
Wir machen bei dieser Verenglischung der Netzwelt nicht mit und geben uns weltmännisch: konsumo kommt nämlich aus der Weltsprache Esperanto und heißt - wer hätte das gedacht - Konsum.
500 Euro für einen neuen Namen
Für einen neunen Namen für unsere Plattform ist es jetzt ohnehin zu spät. Kreative Geister, denen ständig gute Namen für Web-Plattformen einfallen, sollten sich ohnehin lieber Gedanken über einen Namen für den Event-Kalender wevent machen: Die Gründer suchen einen neuen Namen und zahlen immerhin 500 Euro an den Gewinner des Namenswettbewerbs.




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